Gemeinsam sind wir stark!

Getreu diesem Motto arbeiten die 14 Städte, Märkte und Gemeinden im südlichen Landkreis Würzburg, im „Fränkischen Süden“, zusammen an der Fortentwicklung unserer Region.

 

 

 
Bütthard
Bannerbild
Ochsenfurt
Giebelstadt
Link zur Seite versenden   Druckansicht öffnen
 

Stadt Röttingen

Lage

Die 1.700 Einwohner starke Stadt Röttingen liegt mit ihren Ortsteilen Aufstetten, Röttingen und Strüth ca. 35 km südlich von Würzburg. Mit der Nachbargemeinde Tauberrettersheim ist Röttingen "letzter Außenposten" des Allianzgebietes zum Bundesland Baden-Württemberg und nur ca. 18 km östlich vom württembergischen Bad Mergentheim entfernt.

 

Die Lage inmitten der drei Autobahnen A3, A7 sowie A81 und die geringen Entfernungen zu den Zentren machen Röttingen zu einem interessanten Wohn-, Urlaubs- und Gewerbestandort.

 

Röttingen ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft mit den Mitgliedskommunen Bieberehren, Riedenheim, Röttingen und Tauberrettersheim.

Burg Brattenstein

Burg Brattenstein

Sonnenuhr am Platz der Deutschen Einheit

Sonnenuhr am Platz der Deutschen Einheit

Weinberg Röttinger Feuerstein

Weinberg Röttinger Feuerstein

Weinfest am Marktplatz

Weinfest am Marktplatz

Geschichte

Die genaue Gründungszeit der Stadt liegt im Dunkeln. Erst im späten 5. Jahrhundert dürfte die alemannische Sippe der Ruoter Röttingen (Ruotingen) gegründet haben. Die erste sichere urkundliche Überlieferung stammt aus dem Jahre 1103. Seit 1275 besitzt Röttingen Stadtrechte. 1298 war die Stadt Ausgangspunkt des Rintfleisch-Pogroms und 1336 der ebenfalls judenfeindlichen Armledererhebung. Ursprünglich den Edlen von Hohenlohe gehörig, kam Röttingen unter die Landesherrlichkeit des Hochstifts Würzburg. Vom 14. Jahrhundert an war Röttingen Sitz eines Amtmannes, der als verlängerter Arm des Würzburger Fürstbischofs galt. Zeitliche Zeugen aus dieser Ära findet man heute noch, zum Beispiel im Weinmuseum Röttingen mit der die Julius-Echter-Decke, die mit ihrer Farbfassung aus dem 16. Jahrhundert eine Besonderheit in Unterfranken darstellt.

 

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Strüth eingegliedert.  Am 1. Januar 1978 kam Aufstetten hinzu.

Infrastruktur

Die Stadt Röttingen übernimmt als Kleinzentrum eine umfassende Versorgungsfunktion. Auch für die umliegenden Gemeinden.

 

Neben dem Angebot an Waren des täglichen Bedarfs und der medizinischen Versorgung durch Haus-, Zahn- und Kinderärzte gibt es in Röttingen auch ein breites Angebot an Arbeitsplätzen in Gewerbe- und Handwerksbetrieben.

 

Die besondere landschaftliche Lage im Taubertal begünstigt neben der Landwirtschaft auch den Weinanbau, welcher durch eine Vielzahl an Winzern betrieben wird.

 

Das Bildungs- und Betreuungsangebot umfasst neben dem Kindergarten und der Kleinkindgruppe auch eine Grundschule, die Nachmittagsbetreuung anbietet. Weiterführende Schulen befinden sich in Creglingen, Bad Mergentheim, Weikersheim und Ochsenfurt.

 

Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Freizeitgestaltung gibt es eine große Zahl an Vereinen mit unterschiedlichsten Ausrichtungen. Entlang des Taubertals sowie der Romantischen Straße laden verschiedene Rad- und Wanderwege ein, die Stadt und die Region zu erkunden.

 

Ein besonderes touristisch-kulturelles Highlight sind die alljährlichen Frankenfestspiele Röttingen auf Burg Brattenstein, die zahlreiche Gäste auch überregional von Mai bis August in das Tauberstädtchen lockt.

Sehenswert
  • Barockes Rathaus
  • Burg Brattenstein
  • Museumsweinberg
  • Weinmuseum
  • Sonnenuhrenweg
  • Historische Stadtmauer mit Türmen
  • Röttinger Käppele
  • Erlebnisspielplätze und Spielscheune
  • Kneipp-Vital-Weg mit Paracelsus-Kräutergärtchen
  • Senioren-aktiv-Parcours
Kontakt

Stadt Röttingen
Marktplatz 1
97285 Röttingen

 

Bürgermeister: Hermann Gabel

 

Tel: 09338 / 9728-0
Fax: 09338 / 9728-49
E-Mail:
Internet: www.roettingen.de